Starke Heilmittel in Ungarn:

Hévizer Heilschlamm und Thermalwasser

Kurreisen nach Ungarn

Kur, Urlaub und Wellness in Ungarn

In Ungarn hat Badetourismus eine große Tradition, Thermal- und andere Heilquellen sowie Schlämme stehen schon lange im Dienste der Gesundheit – sowohl zur Regenerierung als auch zur Heilung.

Das Qualifizierungssystem der Mineral- und Heilwässer in Ungarn ist eines der strengsten in Europa. Neben der Ausbildung von Experten auf hohem Niveau stellt dies die Garantie dafür dar, dass man in den ungarischen Kur- und Wellnesshotels Dienstleistungen in Spitzenqualität erhält.

Neben der Hauptstadt Budapest, die den Status eines Kurortes hat, gibt es etwa 80 weitere Orte und Städte mit Quellen.

Besonderen Einfluss hatte die türkische (osmanische) Herrschaft über Teile Ungarns im 16./17.Jahrhundert. Noch heute finden sich Zeugnisse türkischer und römischer Badekultur.

Heilanzeigen

  • rheumatische Erkrankungen
  • Gelenkschmerzen
  • verschiedene Formen von Arthritis
  • Nerven-, Gelenk-, Sehnenscheiden-Muskelentzündungen u.a.

Kur und Wellness am Hevizer See

Hévíz ist die Kur- und Bäderstadt mit der längsten Tradition in Ungarn. Seit über 2000 Jahren wissen Menschen um die lindernde Wirkung des Sees, eines des größten Thermalsees der Welt, und entsprechend vielen Menschen konnte in Hévíz bereits geholfen werden. Der See, dessen Quelle vulkanischen Ursprungs ist, führt warmes Thermalwasser mit einer einmaligen Zusammensetzung heilaktiver Substanzen. Die Mineralien und der Heilschlamm machen das Wasser wertvoll für Patienten mit chronisch-entzündlichen oder degenerativen Erkrankungen der Gelenke und des gesamten Bewegungsapparates.

Naturheilmittel:
Die Heilkraft des größten natürlichen Thermalsees ist weltberühmt. Das Wasser enthält schwefelhaltige Salze, und der Torfschlamm vom Seeboden weist mineralische Bestandteile (u.a. Schwefel und Radon) auf und ist besonders für Schlammpackungen geeignet.

Kurhäuser und Hotels in Ungarn