Marienbad - Marianske Lazne - Tschechien

Marienbad im Böhmischen Bäderdreieck

Der westböhmische Kurort Marienbad liegt in einem weiten Talkessel und ist von sanften Hügeln mit dichten Wäldern umgeben. Seinen Ruf verdankt Marienbad auch der Tatsache, dass herrliche Natur, ausgezeichnete Naturheilmittel mit dem Flair und der Eleganz einer Kurstadt kombiniert werden. Man findet liebevoll gestaltete Fassaden, Villen und sehenswerte Hotels in nachempfundenen historischen Baustilen. Am berühmten, ausgedehnten Kurpark liegt das Kurviertel. Über 50 km lange Promenadenwege laden die Gäste zum Spaziergehen und Verweilen ein.

Kurreisen-Berlin spricht auch von der "Perle des Bäderdreiecks".

Marienbads Gäste genießen die Mischung aus weitläufiger Natur und einem auch im Sommer kühleren Klima, dem Flair von luxuriösen Hotels und Geschäften, der Quellenlandschaft und dem ausgezeichneten Kulturprogramm für das gesamte Jahr.

Naturheilmittel von Marienbad

Hier gibt es 140 Quellen, von denen 40 für Heilzwecke verwendet werden. Die wichtigsten: Rudolph-Quelle mit günstigem Verhältnis von Calzium und Magnesium, deshalb hervorragend zur Ergänzung der Behandlung von Osteoporose. Kreuz-Quelle, Ferdinandsquelle: eisen-, sulfat-, natriumhaltig, als Trinkkur anwendbar, bei Erkrankungen des Verdauungsapparates, Übergewicht, Zuckerkrankheit und bei Allergien. Die Trinkkur obliegt der Verordnung des Kurarztes. Waldquelle: beinhaltet hypotonische eisen-, sulfur- und natriumhaltige Kohlensäuren, verwendet als Trinkkur und zum Inhalieren: Reinigen der Atemwege, der Nieren und des Verdauungsapparates. Die Trinkkur obliegt der Verordnung des Kurarztes.

Mariagas ist vulkanischer Herkunft, wird bei schonenden trockenen Kohlendioxidbädern angewandt.

Heilanzeigen

- Erkrankungen des Bewegungsapparates
- Osteoporose
- Nieren-/Harnwegserkrankungen
- Erkrankungen der Atemwege
- Erkrankungen der Venen
- Erkrankungen des Verdauungsapparates
- Stoffwechselerkrankungen
- Diabetes
- Übergewicht
- Nierenerkrankungen
- Frauenleiden

Kurhäuser