St. Joachimsthal - Radonkur am Fuße des Erzgebirges

Heilanzeigen

  • Erkrankungen des Bewegungsapparates (Degenerative und entzündliche Zustände, Zustände nach Verletzungen und OP)
  • rheumatische Erkrankungen
  • Erkrankungen des peripheren Nervensystems und der peripheren Gefäße
  • metabolische Erkrankungen (u.a. Neuritis bei Diabetes und Gicht)
  • geriatrische Erkrankungen
  • periphere Gefäßerkrankungen
  • Stoffwechselerkrankungen
Gegenanzeigen:
akute Infektionskrankheiten, Tuberkulose, Kardiosubakute psychogene Krankheiten, Tumorerkrankungen
St. Joachimsthal

Am Fuße des Erzgebirges, unterhalb des Keilberges (Klinovec, 1244 m), liegt in einem von Kiefernwäldern umgebenen Tal das westböhmische Bad St. Jochachimsthal (Bad Jachymov). - Es herrscht ein Vorgebirgsklima, das im Winter etwas rauh ist.
Entlang des oberen Teils der Hauptstraße ziehen sich zahlreiche erhaltene Gebäude der mittelalterlichen Bergbaustadt aus dem 16. Jahrhundert.
Im unteren, dem südlichen Teil von St. Joachimsthal hat sich das Kurviertel entwickelt. Eine Sehenswürdigkeit ist der restaurierte "Radium Palace". Bereits in den 1920er Jahren war der im neoklassizistischen Stil erbaute Palast eines der berühmtesten Kurhäuser Europas.
Die drei radonhaltigen Quellen ermöglichen große therapeutische Effekte und begründen den guten Ruf des heutigen Kurortes. Die ortstypischen Heilmethoden - z.B. Thermalradonbäder - tragen wirksam zur Verbesserung des Zustandes des Bewegungsapparates und des Nervensystems bei und helfen bei Stoffwechselstörungen.

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