
Podebrady ist gut für das Herz - dieser Leitgedanke für den Kurort
entstand 1905, als Lazne Podebrady dank seiner kohlensäurehaltigen Mineralquellen international beliebt wurde.
Bad Podiebrad liegt nur 55
Kilometer von Prag entfernt in
einer ruhigen Elbniederung.
Die Heilquellen, die geringe
Höhe über dem Meeresspiegel, die liebliche ebene Umgebung waren von Anbeginn besonders für Herzkranke geeignet. Die typischen Heilanzeigen
sind deshalb Herz- und Gefäßerkrankungen sowie Bluthochdruck. Der Balneobetrieb in den
Hotels und der Kurpoliklinik erlaubt auch die Behandlungen von Erkrankungen des Stoffwechsels und des Bewegungsapparates.
Das Klima in Podebrady ist vorwiegend trocken und warm. Die Elbe durchfließt die Stadt, ihre
Ufer sind von Wiesen und Auenwäldern umgeben, die wie der schöne Kurpark zu erholsamen
Spaziergängen einladen.
Das kleine mittelböhmische Städtchen hat einen historischen Ortskern mit Geschäften, Cafés und der interessanten Schlossanlage, einer einstigen Premyslidenburg, an der Elbe. Das
Kurviertel mit Kolonnade, Kurhäusern und dem Kurpark schließt nördlich an den Marktplatz
an und reicht bis zum Bahnhof.